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Paulines WeltUnser Paul

Paulines Welt

Feinschmecker

Aus der alten Paulines Welt

Brot für die Welt, aber nicht für mich! Lieber die Wurst, da weiß man was man hat.

"Lullu", auf Deutsch = Süsigkeiten, das sind meine Leibspeisen und Erdbereis aber ohne Erdberen.

Ihr solltet mal sehen wenn wir essen gehen - die Leute schauen alle auf mich, da sie sich ja nicht sicher sind ob Sie auch so gut eseen können wie ich.

Sushi, Döner, und selbst kochen

Mit 21 esse ich immer noch gern, nur sitze ich nicht mehr auf dem Kinderstuhl. Vorne weg: Sushi. Gern, und wenn es gut ist. Kein Kinderteller, kein „nur mal probieren“. Und ein guter Döner. Nicht irgendeiner — ein guter. Wer im Kreis unterwegs ist, weiß, dass das den Abend retten kann, ohne dass ich hier einen Laden mit Adresse erfinde.

Kochen tue ich auch selbst. Kein Restaurant-Theater zu Hause, aber Pfanne, Reis, Nudeln, was der Tag hergibt. Wer viel trainiert, merkt schnell, ob nur Fertiges im Kühlschrank steht. Sonntags etwas, das länger braucht. Wer mich kennt, weiß: ich räume den Teller.

Lullu bleibt als Nicken an die alte Seite: Süßes, Eis ohne Erdbeerstücke, ein Teil vom Bäcker. Und ja, Wurst und Schwenker gehören zum Saarland dazu. Nur führen tun heute Sushi, Döner und die eigene Küche. Brot esse ich inzwischen auch — die alte Zeile darf trotzdem bleiben, sie gehört zum Sound.

Essen gehen im Kreis heißt für mich: Sushi wenn’s passt, Döner wenn’s sitzt, ab und zu Gasthaus oder über die Grenze, weil Perl nah ist und die Karte anders aussieht. Ich nenne keine Lieblingslokale mit Adresse. Bewertungen im Netz sind laut, der eigene Magen ist leiser und ehrlicher. Die Leute müssen nicht schauen, ob sie so gut essen können wie ich — das war Angeberei, und ein bisschen davon darf man mit 21 behalten.